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Buchla Ziggy Analog Desktop Synthesizer
Der Buchla Ziggy ist ein Desktop Synthesizer basierend auf dem Buchla „Complex Oscillator“. Er bietet ein neues, „unpatched“ Instrumentenerlebnis, bei dem man schnell und einfach Modulationen zuweisen kann.
Ziggy modernisiert und vereinfacht die Klangerzeugung im Stil der West Coast Synthese. Wie jedes Musikinstrument kann es eigenständig gespielt werden. Ein tragbares Keyboard wie das Buchla LEM218 passt hervorragend dazu. Es kann jedoch auch mit einer Vielzahl von Geräten anderer Hersteller und DAWs über MIDI, USB und 1 V/Oktave CV verwendet werden.
Elektronisch gesehen sind Ziggys Oszillatoren und das Low-Pass-Gate rein analog. Die digitale Steuerung dieser Elemente ermöglicht es Ziggy, Programme auf Knopfdruck zu speichern und auf kreative Weise zu modulieren. Eine digitale Effekteinheit formt den endgültigen Klang mit einer Auswahl an Reverbs, Delays, Distortions und mehr.
Mit Ziggy lassen sich schnell und einfach Musikstücke erstellen und Sounds gestalten. Überraschungen sind vorprogrammiert. Sounds lassen sich über das einfache Preset-System speichern. LEDs zeigen Zuweisungen und Modulationen an. Über die Menüs können spezielle chaotische Modulatoren aufgerufen werden, um die Sounds auf ungewöhnliche Weise zu steuern. Tonleitern und alternative Stimmungen erweitern das Klangspektrum. Tonhöhenregler können auf Tonleitern quantisiert werden, wodurch sie sich melodisch spielen lassen.
Mit zwei analogen Oszillatoren, mehreren Modulatoren, verschiedenen Stimmungen, Hüllkurven, Wave-Folding und Shaping lässt sich eine breite Palette an Klängen erzeugen. Obwohl Buchla oft mit rein experimenteller Musik in Verbindung gebracht wird, lassen sich mit Ziggy Streicher, Drums, Leads, Percussion und tiefe Bässe synthetisieren.
Sein patchkabel-freies Design, die USB-C-Stromversorgung und die MIDI-Steuerung machen es einfach, ihn in ein bestehendes Setup zu integrieren. Das Gerät kann über das Menü oder mithilfe eines Webbrowsers und der Web-App konfiguriert werden.
Eigenschaften:
- Vollanaloge Komplex- und Modulationsoszillatoren (können auch als LFO fungieren)
- Verschiedene Wellenformen am Modulationsoszillator
- Die Ausgangswellenform des Komplexoszillators ist eine Sinuswelle, die durch den Modulationsoszillator moduliert und durch den Timbre-Wavefolder verzerrt werden kann
- Rauschquelle und Aux-Eingang als zusätzliche Klangquellen
- Lowpass Gate (LPG) fungiert als VCA, Filter oder beides mit einem Sallen-Key-Filter
- Hüllkurvengenerator mit der Möglichkeit, zwischen verschiedenen Formen zu mischen
- Cycler-Modulator zur Modulation der Klangfarbe und/oder zum Auslösen der Gate-Hüllkurven
- Digitale Effekte umfassen Reverb, Delay, Chorus, Pitch Shift und Flanger mit Wet-Dry-Regler
- X-LFO als zweite Modulationsquelle
- Kreative Stimmung und Quantisierung für westliche und nicht-westliche Tonleitern
- Patchkabel-freies Design mit der Möglichkeit, über 100 Presets zu erstellen und zu speichern
- Bearbeiten und Archivieren von Patches über einen Webbrowser
- Steuerbar über MIDI, USB-MIDI oder CV (mit einem zusätzlichen Modulationseingang)
- Stereoausgang über Kopfhörerausgang und zwei 6,3-mm-Klinkenbuchsen
- Stromversorgung über USB-C



















